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Lese-Rechtschreibschwäche

Lese-Rechtschreibschwäche

Besondere Schwierigkeiten beim Erwerb des Lesens und Rechtschreibens werden unter dem Begriff der Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) zusammengefasst. Kinder mit einer LRS zeigen in der frühen Grundschulzeit eine geringe Lesegenauigkeit und ein geringeres Lesetempo. Im Rechtschreiben unterlaufen ihnen mehr Fehler, ein störungsspezifisches Fehlerprofil existiert nach heutiger Meinung nicht. LRS erfordert eine spezifische, an den Entwicklungsstufen des Schriftspracherwerbs (logographische, alphabetische und orthographische Phase) orientierte Förderung.

Therapie:

Für die Integrative Lerntherapie sind folgende Leitfragen richtungsweisend:

  • Welche konkreten Sprachprobleme liegen bei dem Kind vor?
  • Auf welchem Niveau des Schriftspracherwerbs lässt sich die Kompetenz des Kindes lokalisieren?
  • Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt es zum Erreichen der nächsthöheren Stufe?
  • Welches wissenschaftlich evaluierte Förderprogramm ist dafür einsetzbar?

In den Herbstferien 2017 bietet das Zentrum für Integrative Lerntherapie einen Ferienkurse zum Thema „Lernen“ für Schülerinnen und Schüler an. Weitere Informationen finden Sie hier.